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Top Ten-Star Marin Cilic sagt für die BMW Open 2010 zu

Weltklassedoppel am Start: Bob und Mike Bryan in München

Zwei Mal ist Marin Cilic schon auf der Anlage des MTTC Iphitos angetreten, nun kommt der 21-Jährige als Nummer 10 der Weltrangliste zu den BMW Open zurück. Beim ersten Grand Slam-Turnier des Jahres, den Australian Open in Melbourne, präsentierte sich Cilic in Top-Form. Durch das Erreichen des Halbfinales konnte sich der Kroate in der Weltrangliste von Platz 14 auf 10 verbessern. Marin Cilic hat 2010 bereits zwei Turniere gewonnen: Anfang Januar verteidigte er den Titel in Chennai, Anfang Februar bei seinem Heimturnier in Zagreb.

Nur einen Platz dahinter rangiert Fernando Gonzalez. Der Chilene hat in München noch eine Rechnung offen, denn im vergangenen Jahr konnte er seinen Titel von 2008 verletzungsbedingt nicht verteidigen. Er war vor den BMW Open bei einer Autogrammstunde umgeknickt. Dass er eigens persönlich nach München gekommen war, um die Absage kund zu tun, zeigte wie viel ihm dieses Turnier bedeutet. Das Jahr 2010 hat für Gonzalez gut begonnen. Bei den Australian Open scheiterte er erst im Achtelfinale.

In Bob und Mike Bryan aus den USA kommt auch in diesem Jahr nicht nur das bekannteste Doppel der Welt zu den BMW Open 2010, sondern auch die frisch gebackenen Australian Open-Sieger. Die amerikanischen Zwillinge haben nun zusammen schon acht Grand Slam-Titel gewonnen. Ende des vergangenen Jahres siegten die Bryans bereits zum fünften Mal beim ATP-Finale in London und beendeten das Jahr wieder einmal als Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste.

Natürlich wird Davis Cup-Teamchef und Turnierdirektor Patrik Kühnen auch für ein attraktives deutsches Teilnehmerfeld sorgen. In seiner weltweit einzigartigen Doppelfunktion verfügt Kühnen selbstverständlich über ausgezeichnete Kontakte. 

Tapfer aber glücklos bei den Australian Open
Die deutschen Tennisprofis mit einem durchwachsenen Start ins Neue Jahr

Mit viel Lob und Anerkennung im Gepäck verabschiedeten sich der BMW Open-Sieger von 2007, Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer aus Bayreuth nach ihren prima Auf-tritten in Melbourne.  

Die Topstars wankten und eine Sensation durch Kohlschreiber oder Mayer war schon in der Luft gelegen - am Ende mussten die beiden aber doch den Favoriten den Vortritt lassen und schafften ihn nicht, den erhofften Sprung ins Achtelfinale. Wie im vorigen Jahr verlor Florian Mayer gegen US-Open-Gewinner Juan Martin Del Potro. Der Argenti-nier konnte nach dem 6:3, 0:6, 6:4, 7:5 allerdings froh sein mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein. Auch Titelverteidiger Rafael Nadal hatte gegen den Philipp Kohl-schreiber seine liebe Not. Der Spanier konnte sich in den entscheidenden Momenten dann aber doch durchsetzen und die Big Points machen. Am Ende gewann Nadal mit 6:4, 6:2, 2:6, 7:5.

Als letzter Deutscher schied, ebenfalls in der dritten Runde, Tommy Haas aus. Auch er hatte durchaus eine Chance gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga, kassierte Ende des vierten Durchgangs aber ein unglückliches Rebreak und verlor in vier Sätzen. Für Tom-my Haas gilt es nun wieder einmal gesund zu werden. Musste er sich im Match gegen Tsonga doch am lädierten Rücken behandeln lassen. Bei den BMW Open by Retakaful 2010 könnte er Jubiläum feiern und wäre zum zehnten Mal dabei. 

Zwei Deutsche haben es dann aber doch ins Endspiel geschafft: Kevin Krawietz und Do-minik Schulz standen im Doppel-Finale der Australian Junior Open, verloren dies aber gegen die Niederländer Eleveld und Lupescu. Trotzdem dürfen sich die beiden über eine erfolgreiche Woche freuen. Für Schulz war es die erste Endspiel-Teilnahme bei einem Junior Grand Slam Turnier, Kravietz hatte bereits 2009 im Doppel-Finale von Wimble-don gestanden. 

Patrik Kühnen startet als Nikolaus stimmungsvollen
Vorverkauf der BMW Open by FWU AG 2010
Tickets ab 5. Dezember erhältlich –
Fernando Gonzalez und die Bryan-Brüder haben bereits zugesagt

Manch ein Besucher der BMW Welt in München mag sich verwundert die Augen gerieben haben – das Bild aber blieb: Davis Cup-Teamchef und BMW Open- Turnierdirektor Patrik Kühnen ließ Kinderaugen glänzen und verteilte, als Nikolaus verkleidet, Tickets für die BMW Open by FWU AG 2010. Kleine und natürlich auch große Tennisfans waren begeistert, zumal der „Nikolaus“ auch noch andere Über- raschungen in seinem Rucksack dabei hatte: „Ich habe mich sehr gefreut, dass mir die Kinder die Karten regelrecht aus den Händen gerissen haben. Das zeigt doch, dass Tennis nach wie vor einen hohen Stellenwert hat. Außerdem waren die Kids sehr interessiert, wer denn nun im nächsten Jahr auf der Anlage des MTTC Iphitos antreten wird und ich war froh, dass ich ihnen schon einige hochkarätige Spielernamen nennen konnte.“

Fernando Gonzalez als BMW Open-Sieger von 2008 hat sein Kommen bereits angekündigt. Im vergangenen Jahr konnte der Chilene seinen Titel verletzungsbedingt nicht  verteidigen, 2010 will er an seinen Erfolg von 2008 anknüpfen. Gonzalez beendete das Tennis-Jahr als Nummer 11 der Weltrangliste und konnte auch 2009 wieder sein Heimat-Turnier in Viña del Mar für sich entscheiden. Er ist der einzige Spieler überhaupt, der einen kompletten olympischen Medaillensatz zu Hause hat. In Peking holte er sich 2008 die Silbermedaille im Einzel, in Athen hatte er vier Jahre zuvor bereits Gold im Doppel und Bronze im Einzel gewonnen.

In Bob und Mike Bryan aus den USA kommt auch in diesem Jahr das bekannteste Doppel der Welt zu den BMW Open by FWU AG 2010. Die amerikanischen Zwillinge gewannen vor einer Woche bereits zum fünften Mal das ATP-Finale in London und beendeten das Jahr erneut als Nummer 1 der Doppel-Weltrangliste. Sieben Grand Slam-Titel haben die 31Jahre alten Zwillinge bereits zusammen gewonnen, im nächsten Jahr sollen die BMW Open by FWU AG 2010 dazu kommen.

Rechtzeitig vor Weihnachten startet der Kartenvorverkauf für die BMW Open by FWU AG 2010. Ab Samstag, 5. Dezember 2009, können Karten aller Kategorien erworben werden. So sind zum Beispiel VIP-Tickets das perfekte Weihnachtsgeschenk für alle Tennisfans und diejenigen, die die einmalige Atmosphäre auf der Anlage des MTTC Iphitos genießen wollen. Neu bei den BMW Open by FWU AG 2010 sind „After Work Tickets“, die von Montag bis Donnerstag ab 17 Uhr zum halben Preis erworben werden können. Diese Reduzierung gilt für alle Sitzplatzkarten.

Karten sind erhältlich an den bekannten Vorverkaufsstellen von München Ticket, Tel. 089 – 54 81 81 81, oder www.muenchenticket.de sowie bei der S&K Marketingbera-tung GmbH, Tel. 089 – 36 81 940, oder info@sk-marketing.de.

Hochauflösendes Bildmaterial von Patrik Kühnen als Nikolaus in der BMW Welt fin-den Sie unter www.press.bmw.de<http://www.press.bmw.de>.

BMW verlängert Vertrag als Titelsponsor

BMW verlängert Vertrag mit dem MTTC Iphitos und bleibt Titelsponsor.

BMW wird auch im kommenden Jahr im Tennis engagiert sein. Bereits zum 23. Mal unterstützt BMW die Offenen Internationalen Tennismeisterschaften von Bayern in München. "Die BMW Open sind ein Turnier mit Herz. Die Atmosphäre ist fantastisch, die Spieler kommen immer wieder gerne nach München. Gerne unterstützen wir auch 2010 die Meisterschaften, die am Sitz der Konzernzentrale der BMW AG stattfinden. Die unglaubliche Atmosphäre macht die Internationalen Meisterschaften von Bayern zu einem gesellschaftlichen Glanzpunkt", sagt Karsten Engel, Leiter Vertrieb Deutschland der BMW Group. Das Turnier findet vom 1. bis 9. Mai 2010 auf dem Gelände des MTTC Iphitos am Aumeisterweg statt, der Kartenvorverkauf beginnt um den 06. Dezember.

Marathonmann Berdych schnappt sich Titel, Scheck, Pokal und den Schlüssel zum BMW Z4

Der strahlende Sieger: Tomas Berdych

Tscheche gewinnt Finale der BMW Open by FWU AG 2009 gegen Youzhny

München. Mit einem Endspiel, das an Spannung kaum zu überbieten war, endeten die BMW Open by FWU AG 2009. Mehr als zweieinhalb Stunden spielten und rangen Tomas Berdych und Mikhail Youzhny um den Sieg, ehe der Tscheche beim vierten Matchball zum 6:4, 4:6, 7:6 den letzten und entscheidenden Punkt machte. Der Lohn waren 71.700 Euro Preisgeld, der vom Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer überreichte Pokal und der brandneue BMW Z4 Roadster, mit dem der bekennende  BMW-Fan auf dem Centre Court gleich eine kleine Runde drehte. Dem unglücklichen Verlierer blieb wie vor zwei Jahren nach der Niederlage gegen Philipp Kohlschreiber nichts anderes übrig, als dabei zuzusehen.  

Wer Berdychs Spiele in der gesamten Woche verfolgt hatte, der hätte ahnen können,  dass die Entscheidung auch im letzten Spiel im Tiebreak des dritten und entscheidenden Satzes fallen würde. So hatte er sowohl in Runde zwei gegen Andreas Beck als auch im Viertelfinale gegen den Australier Lleyton Hewitt gewonnen. Aber der Weg dahin hatte es wirklich in sich. Drei Matchbälle vergab er beim Stand von 6:5, wobei Youzhnys Ball beim dritten nachträglich gut gegeben wurde. Den Ausgleich zum 6:6 zu verkraften sei ihm nicht leicht gefallen, meinte Berdych hinterher, aber er habe selbst dann nicht aufgegeben, als er im Tiebreak 1:5 zurückgelegen habe. „Da habe ich auf eine kleine Chance gehofft – und sie kam“.

Youzhny verspielte fünf Punkte in Folge, dann schlug Berdych wieder zu, und mit einem satten Smash beim vierten Matchball war er am Ziel. Es war sein fünfter Titel bei einem Turnier der ATP World Tour, der erste 2009 und der erste eines Tschechen in München seit dem Erfolg von Jiri Novak vor acht Jahren. Und der zweite an diesem Tag, denn den Titel im Doppel hatten zuvor Berdychs Landsleute Jan Hernych und Ivo Minar mit einem Sieg im Finale gegen die Australier  Ashley Fisher und Jordan Kerr gewonnen.

Positive Bilanz gezogen

v.l. Patrik Kühnen, Manfred Dirrheimer, Manfred Bräunl, Peter Bosch und Klaus Cyron

Sponsoren und Veranstalter zufrieden mit den BMW Open by FWU AG 2009

München. Bei der Abschluss-Pressekonferenz äußerten alle Beteiligten große Zufriedenheit mit dem Verlauf der BWM Open by FWU AG 2009. Manfred Bräunl, Leiter Marketing Deutschland BMW AG, bilanzierte, alle gesetzten Ziele seien erreicht worden. Bräunl kündigte an, man werde sich relativ zügig zusammensetzen, um über die weiters Zusammenarbeit zu beraten. Selbst in diesen wirtschaftlich schweren Zeiten, werde BMW bei der bisherigen Maxime bleiben, niemals nur den Status Quo zu bewahren, sondern sich ständig neue Ziele setzen zu wollen.

Dr. Manfred Dirrheimer, Vorstandsvorsitzender FWU AG, versicherte, er denke in die gleiche Richtung wie BMW und sei wie Bräunl sehr zufrieden mit dem Verlauf und den verbesserten Rahmenbedingungen des Turniers. Er merkte allerdings an, er sei enttäuscht über das Verhalten von Tommy Haas, der zwei Tage vor Beginn des Turniers abgesagt, aber dennoch in der Nähe trainiert habe.

Veranstalter Klaus Cyron, Geschäftsführer S&K Marketing GmbH, bedankte sich bei allen Sponsoren, ausdrücklich aber bei BMW und der FWU AG. „Ich bin froh über diese  kreative Partnerschaft“, sagte er, „die eben nicht nur darin besteht, Schecks rüber zu schieben“.  Mit insgesamt 35.100 Zuschauern seien die BMW Open by FWU AG zwar minimal unter dem Ergebnis des Vorjahres geblieben, aber da diesmal der Feiertag des 1. Mai außerhalb der Turnierwoche gelegen habe und das Wetter zudem zu Beginn eher schlecht gewesen sei, sei er äußerst glücklich bei der Bilanz der Turnierwoche. Cyron lobte das Engagement des Fernsehpartners DSF, der sogar mehr als vertraglich festgelegt gesendet habe.

Turnierdirektor Patrik Kühnen hob in der sportlichen Bilanz des Turniers vor allem die Leistungen der beiden jungen deutschen Spieler Daniel Brands und Andreas Beck

hervor und wies auf die Qualität des Finales hin, das am Sonntag in Mikhail Youzhny und Tomas Berdych zwei ehemalige Spieler der Top Ten präsentiert habe. „Das spricht für die internationale Klasse des Turniers“.

Peter Bosch, der Vorsitzende des Gastgebers MTTC Iphitos, schloss sich der rundum positiven Bilanz an und meinte, Iphitos habe sich im Rahmen der Turnierwoche auch mit zahlreichen Aktionen außerhalb der Spiele als Münchner Premium- und Gesellschaftsklub präsentiert, und auf diesen Weg setze er auch in Zukunft.

Mikhail Youzhny stoppt Daniel Brands im Halbfinale der BMW Open by FWU AG

Die Finalisten der BMW Open by FWU AG 2009: Mikhail Youzhny aus Russland
und Tomas Berdych aus Tschechien

Berdych und Youzhny greifen nach dem Schlüssel zum BMW Z4

Vor zwei Jahren hatte er die Hand fast schon am Lenkrad des Cabrios, diesmal soll es klappen mit der besonderen Prämie. Mit einem Sieg gegen den Niederbayern Daniel Brands (3:6, 6:3, 6:4)  zog Mikhail Youzhny ins Finale der BMW Open by FWU AG 2009 ein, wo es neben einem Preisgeld von 71.000 Euro auch um einen brandneuen BMW Z4 geht. Gegner des Russen wird Tomas Berdych sein, der das zweite Halbfinale gegen Jeremy Chardy gewann (6:1, 5:7, 6:2).

Es war ein Tag wie gemalt beim MTTC Iphitos; blauer Himmel prangte über dem voll besetzten Centre Court, und die Spannung war groß, ob Daniel Brands noch mal zuschlagen würde. Die Taten des jungen Mannes aus der TennisBase in Oberhaching,  während der Woche Sieger gegen den Österreicher Stefan Koubek, den Franzosen Julien Benneteau und den Italiener Potito Starace, hatten sich herumgesprochen.  Er legte los wie die Feuerwehr. Die ersten Aufschlagspiele gewann er derart souverän, dass  Youzhny tief durchatmen musste. Mit einem Break zum 4:2 brachte Brands Stimmung in die grüne Bude, und als er wenig später den Satz gewann, schien der Coup zum Greifen nah zu sein. 

Doch Youzhny schlug zurück. Früh im zweiten Durchgang gelang ihm ein Break, und das reichte zum Satz-Ausgleich. Brands erholte sich, gewann wieder an Sicherheit, war bis zum Stand von 4:3 gleichauf, und dann tat sich die große Chance zum Sieg auf. Viermal hatte er Breakball, viermal zitterten die Leute mit ihm, aber viermal schlug er den Ball ins Netz oder ins Aus. In diesen entscheidenden Momenten sei er wohl ein bisschen zu angespannt gewesen, gab er hinterher zu. „Aber auf dem Niveau hab ich einfach noch keine Erfahrung“.

Youzhny spürte die Enttäuschung seines Gegners, erzwang umgehend ein Break, und damit war die Angelegenheit erledigt. Erleichtert salutierte der Russe wie üblich nach dem Sieg, der ihn zum zweiten Mal nach 2007 ins Finale der BMW Open by FWU AG befördert. Damals verlor er in drei Sätzen gegen Philipp Kohlschreiber, gönnte sich aber hinterher zumindest eine kleine Entschädigung, als er danach mit Kohlschreiber den Titel im Doppel gewann. Für den Überraschungsmann des Turniers aus Niederbayern gab es trotz der Niederlage im Halbfinale großes Lob, unter anderem von Turnierdirektor Patrik Kühnen, der meinte, Brands habe in dieser Woche fantastisch gespielt.

Tomas Berdych blieb seiner Linie treu und gewann zum dritten Mal in Folge in München ein Spiel in drei Sätzen. Nach den Erfolgen gegen Andreas Beck und Lleyton Hewitt, die er sich jeweils im Tiebreak geschnappt hatte, entschied er sich diesmal beim Sieg gegen Jeremy Chardy mit 6:2 im dritten Satz für die Nerven schonendere Methode. Der 23 Jahre alte Tscheche, zurzeit Nummer 17 der Welt, zeigte wieder eine starke Leistung und blickt nun auch interessiert auf den BMW Z4 Roadster.

Berdychs letzter Sieg auf der ATP World Tour stammt aus dem Oktober 2008, als er den Titel in Tokio gewann, Youzhnys letzter großer Erfolg – Januar 2008 in Chennai/Indien - liegt noch länger zurück. Im Gegensatz zur letzten Begegnung der Münchner Finalisten, die Berdych vor knapp zwei Monaten beim Masters 1000 Turnier in Miami gewann.

Erstes großes Halbfinale
für Deutschlands Hoffnungsträger Daniel Brands

Daniel Brands erreicht das Halbfinale der BMW Open by FWU AG 2009. Beim Spielstand von 6:4,1:1 für den Deutschen musste sein Gegner Potito Starace das Match wegen einer Oberschenkelverletzung verloren geben. "Ich habe starke Schmerzen im rechten Bein. Diese Verletzung habe ich mir wohl in meinem letzten Match gegen Simone Bolelli zugezogen", erklärte der enttäuschte Italiener. Für Daniel Brands, der per Wild Card ins Feld der BMW Open by FWU AG 2009 gekommen war, bedeutet dieses schnelle Weiterkommen Kräfte sparen für das Halbfinale. Dort trifft der junge Deutsche auf den Russen Mikhail Youzhny. "Ich bin sehr froh im Halbfinale zu stehen. Jetzt muss ich erst mal zur Ruhe kommen und mich dann auf das Spiel gegen Youzhny konzentrieren", so die Nummer 141 der Welt. Brands, der selbst aus Niederbayern kommt, fühlt sich bei den BMW Open by FWU AG 2009 pudel wohl: "Ich habe hier ein Heimspiel. Meine ganze Familie ist hier und das Publikum unterstützt mich wahnsinnig gut. Sand ist mein absoluter Lieblingsbelag und auch mit der Höhe hier in München komme ich gut zurecht." Als Favorit sieht Brands sich zwar nicht, Chancen rechnet er sich trotzdem aus. "Im letzten Jahr habe ich in Paris einen Trainingssatz gegen Youzhny gespielt. Dieser war sehr ausgeglichen. Nun treffen wir uns zum ersten Mal in einem richtige Match."

Pre-Players Party im BMW Markenschaufenster

Tomas Berdych im neuen BMW Z4
v.l. M. Bräunl, L. Hewitt und Dr. M. Dirrheimer
Publikums-Liebling "Kiwi"

Gute Laune, heiße Rhythmen und feiern bis in die Nacht hinein – das ist der Montag, 4. Mai, bei den BMW Open by FWU AG 2009. Vor der traditionellen Players Party trafen sich die Tennis-Profis nach dem City-Corso im BMW Z4 durch München im BMW Markenschaufenster. 

Standesgemäß fuhren die Spieler in 25 goldenen BMW vor. Angeführt von Llyeton Hewitt, der es sich nicht nehmen ließ den Sportwagen selbst zu steuern, fanden sich auch alle deutschen Top-Spieler ein, wie zum Beispiel Nicolas Kiefer, Philipp Kohlschreiber und Rainer Schüttler. Auch die internationalen Topstars wollten gerne BMW fahren: Die Nummer 1 des Turniers Marin Cilic schritt ebenso freudestrahlend über den roten Teppich vor dem BMW Markenschaufenster wie Mikhail Youzhny, Julien Benneteau und Tomas Berdych.

Wer bei dem City-Corso durch die Münchener Innenstadt das Luxusgefährt lenken durfte war nicht immer klar. So wechselten Christoper Kas und Alexander Waske an einer roten Ampel die Fahrer- und Beifahrerseite, damit jeder in den Fahrgenuss kommen konnte. Im BMW Markenschaufenster trafen sich die Spieler mit Promis, Sponsoren und Fans in lockerer Runde. Auch die Autogrammjäger kamen natürlich auf ihre Kosten. Im Anschluss an das exklusive Beisammensein entschwanden die Tennis-Stars dann im BMW Z4 zur Players Party der BMW Open by FWU AG 2009 in Münchens bekannteste Disco, dem P1.


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94. Internationale
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